Die öffentliche Ausstellung des königlichen Erlasses zur Weiterentwicklung des Gesetzes zum Schutz der Tierrechte und des Tierschutzes beginnt.

  • Der Entwurf des Königlichen Erlasses zur Umsetzung des Gesetzes 7/2023 steht nun der Öffentlichkeit zur Einsichtnahme zur Verfügung.
  • Es regelt die Zucht von Hunden und Katzen, die Versicherungspflicht sowie Kurse für neue Halter.
  • Um der Aussetzung von Tieren entgegenzuwirken, wird ein landesweites Tieridentifizierungssystem eingeführt.
  • Alle interessierten Parteien können während dieser Konsultationsphase Beiträge leisten.

Königlicher Erlass zum Schutz der Rechte und des Wohlergehens von Tieren

Der Prozess der Offenlegung und öffentlichen Anhörung für die Entwicklung von Königlicher Erlass Der Prozess zur Ausarbeitung des Gesetzes 7/2023 zum Schutz der Tierrechte und des Tierwohls ist bereits im Gange. Dieser Schritt stellt einen wichtigen Schritt hin zu einer spezifischeren Gesetzgebung dar, die das Engagement des Staates für den Tierschutz, insbesondere für Haustiere, stärkt. In den nächsten zwei Wochen haben Bürger, Verbände und Organisationen die Möglichkeit, die Entwürfe vor ihrer endgültigen Verabschiedung zu prüfen und Vorschläge zu unterbreiten.

Das Ministerium für soziale Rechte, Konsum und Agenda 2030 ist für die Leitung dieses Prozesses verantwortlich, nachdem es zuvor mit Regionalregierungen, Tierheime, Veterinärverbände und Züchter ihre Meinungen in den ursprünglichen Text einfließen zu lassen. Die beiden zur Diskussion stehenden Königlichen Erlasse zielen darauf ab, einige der am meisten erwarteten und diskutierten Fragen des Sektors zu behandeln.

Regelungen zur verantwortungsvollen Tierhaltung und Tierzucht

Regulierung der Hunde- und Katzenzucht und verantwortungsvolle Haltung

Eine der wichtigsten Änderungen der Königlicher Erlass ist die Umsetzung neuer Maßnahmen zur Bekämpfung von Missbrauch und Vernachlässigung von Haustieren. Der Standard wird insgesamt regeln 25 Artikel Gesetz 7/2023, mit besonderem Schwerpunkt auf der Kontrolle irregulärer Zucht. Nur Hunde und Katzen, die ausdrücklich als „Züchter“ registriert sind, dürfen sich ab dem Zeitpunkt ihrer Identifizierung fortpflanzen. Dies begrenzt unerwünschte Würfe und die unkontrollierte Vermehrung von Tieren. Die neuesten Entwicklungen im Tierschutzrecht finden Sie auch unter dieser Link.

Der Text sieht außerdem vor, Vernetzung regionaler Register von Züchtern, zoologischen Zentren oder Tierschutzorganisationen. Diese Koordination zwischen den Gemeinschaften zielt darauf ab, Eingriffe in die professionelle Zucht zu verhindern und den Informations- und Ressourcenaustausch im ganzen Land zu erleichtern.

Für neue Hundebesitzer, die Verpflichtung zur Durchführung einer kostenloser, zertifizierter und zeitlich unbegrenzt gültiger SchulungskursZiel ist es, dass diejenigen, die sich entscheiden, ihr Leben mit einem Hund zu teilen, verstehen, wie sie sich um ihn kümmern und sein Wohlbefinden sicherstellen können. Fachleute wie Tierärzte oder Tierverhaltensexperten sind von dieser Ausbildung ausgenommen. Darüber hinaus ist ein Hundeerziehungszertifikat erforderlich. Haftpflichtversicherung zur Deckung möglicher Schäden Dritter, die durch das Tier verursacht werden.

Staatliches Identifikationssystem und Maßnahmen gegen die Aufgabe

Staatliches Identifikationssystem für Haustiere

Der Königlicher Erlass zur Identifizierung von Haustieren, eine grundlegende Säule zur Reduzierung der Aussetzung und Verbesserung der Gesundheitskontrolle. Diese Verordnung legt eine gemeinsames System im gesamten Gebiet zur obligatorischen Identifizierung von Hunden, Katzen und Frettchen, mit der ausschließlichen Intervention der Veterinärpersonal um die Rückverfolgbarkeit und den Schutz vor Verlust oder Risiken zu gewährleisten. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie sich dieses Dekret auf den Tierschutz auswirkt, besuchen Sie diese Neuigkeiten.

Dies wird die sein erstes einheitliches staatliches Register, wodurch die autonomen Gemeinschaften ihre Identifizierungs- und Kontrollmechanismen mit einem einheitlichen Kriterium harmonisieren können. Ziel ist es, die Auffinden verlorener Tiere und die Prävention und das Management von Krankheiten zu verbessern.

Darüber hinaus legt der Standard ein klares Protokoll fest, in dem die Behörden können eingreifen Wenn sich ein Haustier in einer gefährlichen Situation befindet, z. B. auf Bauernhöfen oder in offenen Gehegen, wo seine Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden. In diesen Situationen kann das Tier während des Aussetzungserklärungsprozesses vorübergehend in ein Tierheim gebracht werden.

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Soziale Teilhabe und nächste Schritte

Soziale Teilhabe Königlicher Erlass zum Tierschutz

Die Zeit von public Display Transparenz ist unerlässlich und allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich vor Inkrafttreten der Verordnung zu äußern. Obwohl die öffentliche Konsultation zeitweise auf technische Hindernisse stieß, wie beispielsweise den fehlenden Zugriff auf den Entwurf auf der offiziellen Website, hat das Ministerium zugesichert, dass der Prozess zwei Wochen lang offen bleibt. In dieser Zeit können soziale Organisationen, Berufsverbände und Privatpersonen Beiträge und Anmerkungen einreichen.

Diese Maßnahmen zielen darauf ab, Stärkung der Eigenverantwortung, Schutz vor Aussetzung und Missbrauch sowie Verbesserung des Zusammenlebens von Mensch und Tier in der spanischen Gesellschaft. Der Prozess verlief bisher partizipativ und kann in dieser letzten Phase noch durch neue Vorschläge bereichert werden.

Die vorgeschlagenen Regelungen stellen einen wichtigen Schritt dar, um Menschen, die mit Tieren leben, mehr Rechtssicherheit und mehr Instrumente zu bieten und so die Arbeit von Fachleuten und Privatpersonen zu erleichtern. Die Einführung staatlicher Kennzeichnungen, die Einschränkung illegaler Zucht sowie die obligatorische Ausbildung und Versicherung stellen einen Fortschritt in Bezug auf Respekt und Pflege von Haustieren dar.

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